Bachblütentherapie
Der englische Arzt Dr. Edward Bach hat diese Seelentherapie mit Blütenenergie entwickelt.
"Das System der 38 Bachblüten dient dazu, der Persönlichkeit die Chance zu geben, vorübergehende allgemeinmenschliche negative Gemütsstimmungen, wie z.B. Unsicherheit, Eifersucht, Kleinmütigkeit u. ä., deren Ursachen Charakterschwäche ist, selbst in den Griff zu bekommen. Zielsetzung ist die seelische Reinigung, Selbsterkenntnis, harmonische Entfaltung, damit eine größere Stabilität der Persönlichkeit. Daraus folgt dann indirekt auch eine höhere Resistenz gegenüber seelischen und gegebenenfalls psychosomatischen Störungen." - Mechthild Scheffer, Bachblütentherapie, Ullsteinverlag , Seite 11
"Edward Bach orientiert sich in seiner Diagnose nicht an körperlichen Symptomen, sondern ausschließlich an den negativen seelischen Zuständen, die als Folge widersprüchlichen Handelns zwischen den Absichten der Seele und Persönlichkeit schließlich als Ursache für körperliche Krankheiten werden können." - Mechthild Scheffer, Bachblütentherapie, Ullstein-Verlag , Seite 21
"Die Bach-Blütenessenz stellt als eine Art Katalysator den an diesem Punkt blockierten Kontakt zwischen Seele und Persönlichkeit wieder her. Die Seele kann sich wieder Gehör in der Persönlichkeit schaffen. Dort, wo der Mensch nicht "mehr ganz er selbst" war, wird er wieder "ganz er selbst." Mechthild Scheffer, Bachblütentherapie, Ullstein-Verlag , Seite 22
"Die Bach-Blütenessenzen wirken als nichtmaterielle, subtile Impulsgeber. Sie vermitteln Informationen einer spezifischen, hohen Frequenz, welche die seelischen Selbstheilungskräfte stimulieren. Sie produzieren keine Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten mit anderen Therapieformen." Mechthild Scheffer, Die Original Bach-Blütentherapie, Irisiana-Verlag, Seite 39
